KOMMENTARE

in DIE REFERENTIN Kunst und kulturelle Nahversorgung | vom 1.9.2016

Freundinnen der Kunst, der Luft und der Angst

Die freundinnen der kunst sind ein Künstlerinnenkollektiv, das Kunst und Performanceprojekte seit vielen Jahren auf unbestechliche wie subtile Weise umsetzt. Dieses Jahr wurde etwa der OK-Höhenrausch mit Skyblow, einer Austreibung von bösen Geistern, eröffnet. Im Herbst folgt in der gfk eine Reihe von Interventionen zur Angst. Über einige angstlust-luftige Querverbindungen bei den freundinnen der kunst und ein seelenverwandtschaftliches Treffen im Lentos schreibt Tanja Brandmayr.

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Eine Liebeserklärung.

Reinhard Winkler, Fotograf und freund der freundinnen der kunst, über die freundinnen der kunst

 

wie Anfang, natürlich. Meine erste Begegnung mit den freundinnen der kunst war 1999.

Während eines Taxidienstes rollte ich im Stoßverkehr durch die Häuserschlucht der Rudolfstrasse an einem Schild in einem Auslagenfenster vorbei, auf dem in großen Buchstaben zu lesen war: FREUNDINNEN DER KUNST.

Das stand da wie etwas überraschend Deutliches in einem viel zu nervösen Rundherum aus drängelnden Autos, umherlaufenden Passanten und Häusern in schmutzigen Farben.

1999 war das Gründungsjahr der Gruppe. Damals war ich noch nicht so neugierig wie heute, war beschäftigt, eben mit Taxifahren und mit Kindergroßziehen, hatte mit Fotografie noch nicht viel am Hut, studierte nebenbei Germanistik, und als Nebenbei-Philologe fiel mir die Bedeutung der drei Wörter auf wie etwas nicht ganz Glaubwürdiges: da präsentiert sich jemand – immerhin in einer Auslage – nicht als Künstler, sondern als Freundin der Kunst. Als wär die Freundschaft zur Kunst nicht weniger wichtig als die Kunst selbst. Ich dachte so etwas ähnliches wie: der Kunst also wohlgesonnen. So erklärte ich mir dieses Bild.

Jahre später wurde ich neugieriger und erfuhr: nichts ist eindeutig, nie, schon gar nicht sind es die freundinnen der kunst. Und wenn man etwas als mehrdeutig akzeptiert, ist das letztlich auch schon wieder viel zu eindeutig in seiner Akzeptanz.

B wie Bild. 2004 wurde ich Fotograf und begann, mich eifrig durch die linzer Künstlerszene zu fotografieren. Es sollten aber noch vier Jahre vergehen, bis ich die freundinnen der kunst fotografieren durfte. Mein erstes (und noch gar nicht fotografiertes) Bild von den freundinnen der kunst aus der Rudolfstrasse fünf Jahre zuvor hatte ich allerdings nie vergessen. Seit damals waren sie mir sozusagen Begriff; ich hätte statt „Bild“ auch „Begriff“ für B einsetzen können. Begriff ist ein wichtiges Wort für mich im Zusammenhang mit den freundinnen der kunst, weil ich spätestens 2008, als sie mich das erste Mal engagierten, um sie bei ihrem Tun zu fotografieren, verstand: Begriffe sind für die freundinnen der kunst immer auch Begrifflichkeiten. Deutschlehrer mögen das als Sprachverunglimpfung empfinden. Dabei ist es nichts anderes als die Tilgung von Hieb- und Stichfestem. Im Wort Begrifflichkeiten sind die Dinge auf einmal wieder beweglich.

Schon wieder ein B. Wie Beweglichkeit. Jede Freundin für sich. Die Beweglichkeit der Freundinnen untereinander. Die Beweglichkeit des Kollektivs im Raum. Dazu später mehr unter K.

C wie Chiffre. Heute weiß ich: „freundinnen der kunst“, das ist eine Stilfigur. Natürlich sind Claudia Dworschak, Helga Lohninger und Viktoria Schlögl, die drei Gründungs- und Kernmitglieder der Gruppe, nicht nur mit der Kunst befreundet, sondern selbst KünstlerInnen. Und sie sind es in allen möglichen Facetten: Sie betreuen die Kunst, in dem sie z.B. im Projekt „Tapetenwechel“ Gemälde aus dem Kunstmuseum Lentos holten und über die Stadt verteilen. So fand sich ein Gemälde von Axl Leskoschek, „Der Invalide“, beim Haarschneider Franz, einem Friseurladen in der linzer Herrenstraße, wieder. Die „Ilja“ von Albin Egger-Lienz wurde in den Linzer Tiergarten übersiedelt. Ein anderes wertvolles Gemälde erfuhr seinen Tapetenwechsel auf einem Spielplatz im linzer Stadtteil Spallerhof.

Die freundinnen der kunst sind dabei aber vor allem auch Agierende. Regisseurinnen eines Schauspiels, denn die Umsiedlungsaktion geschah in einer stundenlangen und feierlichen Inszenierung. Und sie spielten die handelnden Figuren im Stück natürlich selbst. So verpackten vier Damen (damals noch mit dem langjährigen Mitglied Martina Kornfehl), in weißen Arbeitskitteln und mit weißen Handschuhen bekleidet, die Gemälde in große Holzkisten und diese wiederum in einen großen Lastwagen. Das alles mit dem entsprechend respektvollen – und wie ja oft auch im wirklichen Leben – durchaus theatralischen Gestus im Umgang mit Kunst.

Die freundinnen der kunst waren – und das sind sie immer, Teil des Bildes, das sie erschaffen, in diesem Fall: Schauspielerinnen und Tänzerinnen, die sich vom Museum hinaus in die Welt bewegten.

Gerade dieses Projekt finde ich bezeichnend für die freundinnen der kunst: Als würde Kunst mit Kunst Kunst machen. Und der Konjunktiv ist eine Verlegenheit, weil: kann man sich all dessen sicher sein? Andererseits traue ich den freundinnen der kunst durchaus zu, dass sie die Geschehnisse auf diesen drei Ebenen noch von einer vierten Ebene aus, einer Metaebene, dirigieren.

D wie denken. Wie Disziplin. Denken ist keine künstlerische Disziplin. Die Kunst selbst denkt nicht. Bei den freundinnen der kunst aber ist das insofern anders, als ihr Denken über die Kunst und über das, was gemacht wurde, was gerade gemacht wird, und was noch zu machen sein wird, ein wichtiger Teil des Schaffensprozesses der Gruppe ist: die Analyse. Und ich, als nahestehendes Publikum, gebe gerne zu: es gibt wenig Künstler- und Künstlergruppen, die mich intellektuell so herausfordern wie die freundinnen der kunst. Ich sehe in ihrer Kunst, die selbst auch Art und Weise ist, Kunst zu machen, ein Wechselspiel zwischen programmatischer Skepsis gegenüber allem- und grundsätzlichem Einverständnis mit allem, was da ist. In der Gesellschaft. In den Dingen. In der Welt. Und vor allem in der Kunst.

wie Einverständnis. E wie ephemere Kunst. Ephemere Kunst ist flüchtige Kunst. Das finde ich als einer, der die Dinge gerne festhält, immer ein bisserl traurig. Aber auf die Frage, was denn bliebe, sagt Helga Lohninger mit einem bestimmten Ja: Das Wesen der Kunst der Freundinnen der Kunst ist flüchtig.

F wie Freundschaft. Seit 2008 begleite ich die Gruppe und wurde im Lauf der Jahre zum Freund der freundinnen der kunst. Das ist nicht einfach so dahingesagt, es ist ein Empfinden, dass sich bei mir über die Jahre formuliert hat, bis ich mir dafür sogar das Einverständnis der Gruppe holte. Es gab zwar keine offizielle Zeremonie, aber dass den freundinnen der kunst mein freund der freundinnen der kunst gefallen hat, machte mir daraus einen Titel.

G wie gender. Die freundinnen der kunst sind eine Frauengruppe. Das ist nicht nur ein gesellschaftliches Konstrukt, es funktioniert auch als künstlerische Pose, insofern ist es also durchaus der Rede wert.

Es gibt ja auch das Vorher und Nachher, das Private, dabei auch: das Mütterliche. Es gibt bei den freundinnen der kunst immer etwas zu essen. Wenn ich wieder mal zu langsam bin, wird auch gerne auf mich gewartet. So gut wie immer fühlt man sich im Kreise der freundinnen der kunst sehr gut aufgehoben. Es gibt aber auch das Gegenteil vom Mütterlichen. Ein Erlebnis:

In einem leeren Zimmer spielen die freundinnen der kunst gemeinsam Fußball. Ich bekomme beim Zuschauen Lust, mitzuspielen, will mitzuspielen, komm aber nicht an den Ball. Der wird im freundinnen der kunst-Kreis immer geschickt an mir vorbeigespielt. Irgendwann bin ich schnell genug, erhasch den Ball, und sofort wird wird klar: aus dieser Situation werde ich nicht ungeschoren davonkommen. Wie drei Wespen im Sturzflug stürzen die freundinnen der kunst auf mich zu, und noch ehe ich meinen Gedanken, den Ball schnellschnell wieder herzugeben, in die Tat umsetzen kann, werde ich vom freundinnen der kunst-Körper durchgewurstet und bleib zerzaust und mit zerschrammter Achillesferse zurück.

H wie Himmeln. Als ich die Gruppe zum Projekt „Himmeln“ am linzer Höhenrausch besuchte, traf ich sie vor dem Auftritt in einem kleinen Hinterzimmer. Dort saßen die freundinnen der kunst in prächtigen, weißen Hochzeitskleidern, sie hatten Lampenfieber, kicherten und gackerten wie kleine Mädchen. Im gegenseitigen Mutmachen mauserten sich schnell zu frechen Pubertierenden, um schließlich

mit erwachsener Entschlossenheit den weiten Weg über die Stege des Höhenrausches Richtung Bühne zu marschieren. Die Bühne, das war ein großes Trampolin hoch über den Dächern von Linz. Darauf begannen die vier auf und ab zu hüpfen, wie fliegende Prinzessinnen sahen sie in ihren wallenden Kleidern aus. Sie flogen und hörten gar nicht auf mit Fliegen, einer der Freundinnen wurde irgendwann übel, sie konnte nicht mehr und torkelte durch das Weiterhüpfen der anderen nur noch am Trampolinboden herum. Irgendwann gab die Gruppe das Hüpfen auf, vier Greisinnen in durchgeschwitzten Hochzeitskleidern gingen ab.

I wie Intuition. Wie sich die freundinnen der kunst im Raum bewegen, nämlich auch schon vor der Performance, am Weg zum Eigentlichen, wirkt auf mich oft wie eine intuitive Choreographie. Intuition ist wichtig, sagt Claudia Dworschak, sie wird gespeist durch Erfahrungen, durch die gemeinsam gesammelte Vergangenheit.

J wie jetzt. Und: Dasein. Dasein ist ein Wort in zwei Meter großen, roten Blockbuchstaben. Eine Skulptur im Atelier der Freundinnen der Kunst.

K wie Kooperation. Kollektiv. Kollaboration.

der rote Faden in der langjährigen Geschichte der freundinnen der kunst: i can work with you, because i can speak for myself! (Maria Galindo).

Das ist eine der Methoden der freundinnen der kunst, die Dramaturgie des Miteinanders in der Singularität der einzelnen Involvierten. Der Umgang mit dem anderen, der weder unter- noch überlegen ist, der in seiner eigenen Sprache dieselben Ideen verfolgt wie der andere, KollaborateurInnen, die nicht ärgerlich werden, wenn sich Ansichten kreuzen, nicht herablassend, wenn eine es besser weiß, nicht unernst und nicht unspielerisch.

Es gibt den performativen Akt auch innerhalb der Gruppe.

Die in Künstlergruppen durchaus übliche Fluktuation an Mitgliedern wird 2015, im 15. Jahr des Bestehens der Gruppe, angespielt: das bestehende Kollektiv wird erweitert, um neue Formen der Kollaborationen auszutesten. So gibt es bei den verschiedenen Projekten in diesem Jahr immer neue, temporäre Mitglieder der freundinnen der kunst.

L wie Lüften.

M wie Metamorphose. Ist eine Kooperation im Idealfall nicht eine Geschichte ohne Ende? Es stirbt nicht, es verwandelt sich.

N wie Norbert. Einer der Neuen bei den freundinnen der kunst, den niemand sieht, also kann auch keiner sagen, es gäbe ihn nicht.

O wie Ordnung. Ich bewundere den Ordnungssinn der freundinnen der kunst. Der wirkt auf mich durchaus streng. Und wie die Gruppe, in Ihrer Damenhaftigkeit, nie über den Dingen steht, sondern, in choreographischer Ordnung, um sie herum.

P wie Publikum. Claudia Dworschak sagt: ein Publikum, das interessiert ist an einem Thema oder einer Situation – und dann neugierig darauf ist, welche Aspekte wir darin sehen, oder was für uns daran spannend ist. Durch ein Stichwort kann eine Reaktion oder Überlegung ausgelöst werden, die im besten Fall lange nachschwingt und begleitet. 

Dazu noch ein nachgeschobenes M. M wie Material. Stellen wir uns nicht immer nur vor, etwas zu wissen? Besitzen wir denn irgendeine Art von Material? Nein. Es reicht, ein bisschen etwas zu wissen. Wissen ist eine Stichwortsammlung. Ein Stichwort reicht für eine ganze Vorstellung. So geht’s mir mit den freundinnen der kunst, wenn sie Gänsefedern einzeln an langen Nylonschnüren im Festsaal des Wagner Jauregg Krankenhauses aufhängen. Dann sind sie eine Maschine und setzen Assoziationsketten frei.

Q wie quer. Wie gegen den Strich? Nein, zu platt. Lieber q wie quasi! (dazu erstmals ein Zitat von Tanja B. Aus einem gänzlich anderen Zusammenhang. Siehe auch weiter unten bei T.)

Ist es ein Quasikunstprojekt?

Definitiv gefällt mir dieses Präfix „quasi“, denn es stellt viele gute Unschärfen her. Klar ist:es geht um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Dingen, die relevant sind, mit Dingen, die für uns Potential zur Freiheit, Emanzipation, Praxis und auch zur Theorie haben. Das Gute ist: Neben diesem ganzen Quasiherumgedenke gibt es einen wirklich handfesten Praxisteil – als gut angelegte Gegenbewegung zu allem Möglichen.

R wie Raum. R wie Raumen.

S wie Sprache. Performationskunst zu definieren gilt allgemein als schwierig, weil sie sich gerne aller traditionellen Kunstformen bedient. Aber oft denke ich: Die freundinnen der kunst sind Literatur. Weil sie einen durch und durch poetischen Umgang mit den Dingen pflegen. Was heißt poetisch? VielIeicht: in seiner Bedeutung nicht genau festzulegen auf eine bestimmte, zweckdienliche Kommunikation. In Ihrem Tun verweisen die freundinnen der kunst auch in einem fort auf das prekäre Verhältnis zwischen Sprache und Realität. Niemand weiß das besser als ich in diesem Augenblick, wo ich über die freundinnen der kunst einen Aufsatz schreibe. Denn eigentlich wüsste ich es besser: Etwas, das man nicht direkt beschreiben kann, sollte man über eine Metapher beschreiben.

T wie Tradition. Und T wie Tanja B. Von wo kommen die freundinnen der kunst her? Meine Bildungslücken zur sog „performativen“ Kunst, so die freundinnen der kunst denn performative Kunst machen, sind eher größer als klein. Aber selbst wenn ich mich um Vergleiche zu anderen Künstlern bemühe, recherchiere, das Publikum der freundinnen der kunst befrage, ob es Vergleichbares schon mal woanders gesehen hat, die freundinnen der kunst selbst nach ihren Wurzeln frage, fällt es schwer, die freundinnen der kunst einer bestimmten Tradition zuzuordnen.

Immer, wenn ich die Fotos der freundinnen der kunst in die Ordnung der klassischen Kunstsparten Literatur/Schauspiel/Tanz/Musik/Bildende, mit der ich meine Festplatte strukturiert habe, unterzubringen versuche, beschleicht mich das Gefühl, ihnen Unrecht zu tun. Als wäre Tradition eben auch kein Begriff, sondern Begrifflichkeit. Letztlich lege ich die Fotos der freundinnen der kunst dann immer zu meinen Aufnahmen der Bildenden Künstler und denke: da liegen sie gar nicht mal so verkehrt.

Vielleicht sollte ich doch mal einen neuen Ordner mit dem Titel „performance“ erstellen? Nur klingt mir „Performance“ immer zu schwammig, es hat sowas Cooles und schmeckt inflationär. Aber neulich hab ich Helga Lohninger gefragt, was sie denn unter „performativ“ verstehe, und da meinte sie: „tun“.

Und räumte mir mit diesem kleinen Wort alle Unordnung zur Begrifflichkeit „performance“ auf.

Wir sind noch immer beim T: In der Recherche zu diesem Text über die freundinnen der kunst fand ich schließlich ein Selbstinterview von Tanja Brandmayr zu ihrem eigenen Projekt „if I were a dancer“ sehr erhellend. Es gibt Zeilen in Tanjas Interview, die ich beim Lesen ganz spontan wie eine Folie über die freundinnen der kunst legen hätte können, was mich erst mal erstaunte, und schließlich so gefreut hat, dass ich gar nicht anders konnte als die bestimmte Passage des Textes zu adaptieren und abzuschreiben:

Ganz generell bewegen sich die [freundinnen der kunst] an der Grenze des Alltäglichen zum Artifiziellen, also in der Frage: wie viel kann man integrieren, dass es zwar nicht mehr Alltagsbewegung ist, aber auch noch nicht wirklich Kunst. Man merkt, es ist mehr als Alltag. Bevor es aber etwa als „Kunst“ einordenbar wird, sagt der [freundinnen der kunst]-Körper dann schnell: „Nein, Kunst bin ich doch nicht“, und macht gerade noch die Kurve zu etwas anderem.  Aber zu welchem anderen? Dieses offene Andere ist dann vielleicht genau die Leerstelle, die es offenzuhalten gilt. Wir können „das Andere“ ja philosophisch nicht feststellen – denn es ist ja „das Andere“. Für mich bedeutet dieser Zugang der [freundinnen der kunst] zur Kunst, zur Kunst gleichzeitig ja und nein zu sagen.

U wie das Unverhältnismäßige. Die Wahl der Motive der freundinnen der kunst zwischen alltäglich und artifiziell. Das hat nun rein gar nichts mit Beliebigkeit zu tun. Vielmehr ist es die Konzentration auf etwas ganz Bestimmtes im Beliebigen.

V wie Vergleiche. Im Kollektiv gibt es Ähnlichkeiten, die sich gar nicht ähnlich schauen.

W wie Wollige Wände.

wie Goethestrasse xtd. Eine immer wiederkehrende Kooperation der freundinnen der kunst. Mit Beate Rathmayr und Susanne Bleimschein. Und ich bin immer wieder erstaunt, wie gut sich eine Ästhetik in die andere. Und ein Umfeld in ein anderes.

Y als mögliche Leerstelle, die es offenzuhalten gilt.

Z wie Zurückhaltung. Eine der schönsten freundinnen der kunst-Gesten.

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Radiosendungen über Projekte der freundinnen der kunst auf Radio FRO 105,0 MHz

10 Jahre freundinnen der kunst

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Freie-Szene-Tour bei den freundinnen der kunst

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